7. August 2019

Knie kaputt, was tun? – Ein Experteninterview

Es trifft nicht nur die Spitzensportler wie Jerome Boateng oder Marco Reus, immer häufiger treten Knieverletzungen bei Breiten- bzw. Hobbysportlern auf. Spätestens wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, stellt sich vielen die Frage: "Wer behandelt mich besser - der Physiotherapeut oder doch der Arzt - und wie?" [Anzeige]

Da schon in Kürze mit MOVIN‘ am Mooswald ein zweiter Standort der physiotherapeutischen Praxis in direkter Nähe zum Orthopaedicum Freiburg eröffnen wird, haben wir uns mit Miriam Geiser, leitende Physiotehrapeutin bei MOVIN‘ am Lorettoberg, und Dr. Andreas Sigg, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Spezialgebiet Kniechirurgie im Orthopaedicum Freiburg tätig, zu einem Gespräch getroffen, um die wichtigen Fragen zum Thema Knie und Knieverletzungen zu klären: Wir wollen mit den größten Mythen rund um das Thema Knieverletzung aufräumen, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Behandlungsansätzen erfahren und die besten Empfehlungen einholen.

 

StadtBESTEN: Welche Verletzungen im Bereich Knie treten am häufigsten auf?

Dr. Sigg: Am häufigsten kommt es zu Knieverdrehungen, sogenannten Distorsionen. Diese treten besonders häufig als Sportverletzungen bei Impaktsportarten, also zum Beispiel beim Fußball, Basketball oder Handball, auf.

 

StadtBESTEN: Bestätigt das auch die Entwicklung der letzten Jahre?

Dr. Sigg: In den vergangenen Jahren haben ganz klar die Kreuzbandverletzungen zugenommen, aber auch die Zahl der Wiederverletzungen, sei es nach einer konservativen oder einer operativen Therapie. Außerdem beobachten wir zum einen, dass die Patienten immer jünger werden. Grund dafür ist der sehr hohe Leistungsdruck, der in den Vereinen herrscht, auch schon bei den jüngeren Jahrgängen. Wir sehen aber auch, dass immer öfter ältere Patienten betroffen sind. Wenn man sich die Entwicklung des Breitensports in den letzten Jahren anschaut, so ist ein deutlicher Wandel zu erkennen: Heutzutage kann man auch noch im hohen Alter Ski oder Inlineskates fahren oder Kontaktsport betreiben.

 

StadtBESTEN: Und der Grund dafür ist…

Miriam Geiser: Aus meiner physiotherapeutischen und Trainersicht beobachte ich häufig das fehlende Training “drumherum”. Vor allem bei den Jüngeren, also bevor es in den Profibereich geht, wird zum Beispiel der Mannschaftssport trainiert, das Krafttraining oder ein schwächeorientiertes Training, wo an den Defiziten des Einzelnen gearbeitet werden müsste, werden komplett vernachlässigt. Das Training ist selten ausgeglichen und nur wenig bis gar nicht auf Prävention ausgelegt. Das erhöht das Verletzungsrisiko enorm. 

Insbesondere bei Impaktsportarten wie Basketball, Fußball oder Handball besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Foto-Credit: iStock/Soutch_agency

 

StadtBESTEN: Und das gilt tendenziell eher für den Leistungssport oder ist auch der Breitensport davon betroffen?

Miriam Geiser: Gerade der Breitensport. Im Leistungssport findet durchaus auch Athletiktraining statt, im Breitensport wenig bis so gut wie gar nicht. 

 

StadtBESTEN: Deshalb lautet ihre Empfehlung…

Dr. Sigg: Innerhalb der Deutschen Kniegesellschaft wird das Thema „Prävention“ ganz aktuell diskutiert. In den Niederlanden gibt es schon relativ lange eine Initiative, um Knieverletzungen vorzubeugen, und an dieser würden wir uns gerne orientieren. Man geht in Schulen und Vereine, generell überall dorthin, wo Sporttrainingsprogramme angeboten werden, und versucht ein Aufwärmtraining zu implementieren. In den Niederlanden konnte das Risiko einer Kreuzbandverletzung dadurch signifikant gesenkt werden. Eine Kreuzbandverletzung ist eine komplexe und schwere Verletzung des Kniegelenks, die meistens im späteren Leben Folgen hinterlassen wird. Zum Beispiel werden Patienten auf der verletzten Seite früher eine Arthrose erleiden als auf der gesunden. Deshalb spielt die Prävention eine enorm wichtige Rolle. Wenn wir uns die Alterspyramide anschauen und von einer mittleren Lebenserwartung von 86 Jahren bei Frauen ausgehen, und die Patientin braucht mit 40 schon eine Prothese – dann wird das natürlich zu einem Problem. Deswegen denken wir sehr weit in die Zukunft und versuchen die Prävention in den Fokus zu bringen. Da sind wir mit den Physiotherapeuten einer Meinung und arbeiten Hand in Hand: Wir Ärzte können in der Prävention eigentlich nur mahnen. An dieser Stelle sind wir auf die Physiotherapeuten angewiesen, die an vorderster Front ihre Arbeit leisten.

 

„Wie schützen wir das Knie vor Verletzungen, die im späteren Leben definitiv Auswirkungen haben werden?“

 

StadtBESTEN: Wie müssen wir uns im Alltag verhalten, um Verletzungen zu verhindern?

Miriam Geiser: Man muss definitiv aktiv etwas dafür tun! Ursache für eine Verletzung kann unter anderem eine Beinachsenfehlstellung, wie zum Beispiel die X-Bein-Stellung, sein. Es gibt zwar Muskeln, die dagegen arbeiten. Doch kommt es zu einer Ruptur, beobachten wir gerade bei diesen Personen, dass die entsprechenden Muskeln geschwächt sind. Wir leben nun mal in einer zunehmend sitzenden Gesellschaft. Deshalb muss jeder selbständig und aktiv diese Muskeln stärken, am besten unter der Anleitung eines Physiotherapeuten, Sportlehrers oder Trainers.

Dr. Sigg: Die wichtigste Therapie ist die Prävention. Also wie schaffe ich es, dass die Verletzung gar nicht oder nicht wieder auftritt. Bei dem Kreuzband handelt es sich „nur“ um ein kleines Band, aber um ein sehr wichtiges. In diesem Band befinden sich zum Beispiel Stellsensoren, die uns Aufschluss darüber geben, wo wir uns im Raum befinden. Deshalb dauert die Rehabilitation einer Kreuzbandverletzung extrem lange, auch bei Hochleistungssportlern. Das hat einfach neurologische Gründe. Ein gutes Beispiel ist Marco Reus, der schon zwei Kreuzbandverletzungen hatte. Wahrscheinlich hat man ihn zu früh wieder spielen lassen. Dabei gibt es Tests, um festzustellen, ob jemand schon in der Lage ist, wieder zu spielen beziehungsweise wieder in den Wettkampf einzusteigen.

 

„Die wichtigste Therapie ist die Prävention.“ 

 

StadtBESTEN: Beginnen die Patienten denn Ihrer Erfahrung nach eher zu früh mit dem Training?

Miriam Geiser: Es gibt diejenigen Patienten, die gerne langsamer machen würden, es aber nicht können oder dürfen, und diejenigen, die die Akzeptanz für die Rehabilitations- bzw. Regenerationszeit nicht aufbringen und einfach „draufloslegen“. Die ersten fühlen sich unter Umständen dem Druck von außen ausgesetzt, zum Beispiel von Seiten des Trainers, der einen spielen sehen will. Aber auch die Sportler selbst, die ihre Karriere nicht mit einer zu langen Pause aufs Spiel setzen wollen. Wir haben aber eben auch Patienten, die statt fünf Minuten, wie vom Therapeuten empfohlen, direkt eine Stunde in den Sport gehen oder Rad fahren, was aber für den Körper in diesem Moment viel zu viel ist, da sich das Knie noch mitten im Heilungsprozess befindet.

Die neuen Trainingsräume von movin am mooswald. Foto-Credit: KerShine Interior Design

StadtBESTEN: Sie sprachen von Tests, die man machen kann, um festzustellen, ob ein Knie wieder einsatzfähig ist, um den Alltag wieder gut bewerkstelligen oder wieder ins Training einsteigen zu können. 

Miriam Geiser: Meine Kollegin und ich haben bestehende Testbatterien analysiert. Oft fanden wir sie nicht ausreichend und so haben wir einen für uns optimalen Test zusammengestellt, der auf den unserer Meinung nach entscheidenden Kriterien basiert. Der Test ist in mehreren Stufen aufgebaut, wie eine Pyramide – „Return back to life and work“, also den Alltag meistern und wieder ins Berufsleben einsteigen zu können, „Return back to sports“, wo es darum geht, die sportliche Aktivität wieder aufzunehmen, und „Return to competition“, die Stufe auf der sich die Leistungssportler messen.

Die Ergebnisse der Tests werden mit einer festgelegten Skala verglichen. Die Skala ist so angelegt, dass auch ein gesunder Mensch nicht unbedingt die volle Punktzahl erreicht, denn die meisten Menschen haben irgendwelche Dysbalancen und Schwächen und können scheinbar einfache Bewegungsabläufe nicht richtig ausführen. Der Test ist also nicht nur für diejenigen sinnvoll, die wieder zum Sport zurück wollen, sondern auch als Prävention, zum Beispiel im Rahmen von präsaisonalen Tests, um festzustellen, wo die Schwächen der einzelnen Sportler liegen und diese in einem Individualtraining angehen zu können. Dadurch könnte wieder die Verletzungsrate gesenkt werden.

Den Zeitpunkt des Tests wählt man je nach Level, das getestet werden soll – für die erste Stufe “Return back to life & work” zum Beispiel drei Monate nach einer Verletzung. Möchte ein Leistungssportler wieder ins Training zurückkehren, kann der “Return to sports”-Tests nach acht bis neun Monaten durchgeführt werden.

Die Tests als Komplettpaket bieten wir derzeit nur als Extra zur regulären Behandlung an. Natürlich werden innerhalb einer regulären Behandlung auch einzelne Elemente aus den Tests eingebaut. Wir behandeln ja nicht blind drauf los, sondern versuchen über ein Anamnesegespräch und einzelne Testelemente, die Schwächen bzw. Behandlungsfelder der Patienten zu identifizieren.

 

„Die Medizin ist keine Mathematik.“ 

 

StadtBESTEN: Stichwort OP. Wann muss operiert werden und sind sich Ärzte und Physiotherapeuten immer einig darüber, wie behandelt werden sollte?

Dr. Sigg: Prinzipiell sollte ein operativer Eingriff immer am Ende einer Therapie stehen. 

Es gibt verschiedene Krankheiten bzw. Unfallverletzungen, die den Knochen betreffen, wie zum Beispiel ein Knochenbruch. In solchen Fällen gibt es mittlerweile strenge Richtlinien, wann operiert werden muss. Bei Brüchen gibt es grundsätzlich die Tendenz , diese so schnell wie möglich operativ zu versorgen, Gipsverbände werden kaum noch gemacht. Eine Ausnahme sind zum Beispiel Altersschwache, die gar nicht zu operieren sind, oder Jugendliche.

Handelt es sich um keine knöcherne Verletzung, also zum Beispiel um eine Verletzung am Innenband, Meniskus oder Kreuzband, spielen ganz verschiedene Faktoren, wie die Schwere der Verletzung, das Alter aber auch die Erwartungshaltung des Patienten an das Knie, eine Rolle. Denn, salopp formuliert, es braucht nicht jeder unbedingt ein Kreuzband, um glücklich leben zu können. 

Ein Patient, der ein Büromensch ist und in seiner Freizeit überhaupt keinen Sport treibt, der gerne spazieren geht und Nordic Walking macht, dafür aber kein Alpines Skifahren betreibt, der ganz gerne auch mal ein Buch liest und nicht durch jeden Hindernislauf glücklich werden muss, dem muss man nicht zwingend ein Kreuzband machen. Einem Patienten, der sportlich aktiv ist und es auch bleiben möchte, der vielleicht mit einem Impakt- oder Kampfsport aktiv bleiben möchte, würde ich natürlich tendenziell eher zu einer Operation raten. Auch weil es das Risiko des Gelenkverschleißes zu beachten gilt. Deshalb stellen wir uns immer die Frage: Was können wir tun, um für diesen einzelnen Menschen das Gelenk möglichst lange zu erhalten? Weil wir von einer steigenden Lebenserwartung ausgehen, lautet die oberste Maxime, ein Gelenk so lange wie möglich zu erhalten – mit oder ohne Operation.

 

StadtBESTEN: Wenn ich mich zunächst gegen eine Operation entscheide, ich es mir später aber doch anders überlege und zum Beispiel einen Marathon mitlaufen möchte – ist dann der Zug schon abgefahren?

Dr. Sigg: Eigentlich läuft einem nichts davon. Allerdings gibt es ein paar Ausnahmen. Die Medizin ist keine Mathematik und man kann nur schwer in die Zukunft blicken. Manche Menschen kommen nach schwerwiegenden Verletzungen sehr gut durchs Leben, andere erleiden sehr schnell Kollateralverletzungen. 

 

StadtBESTEN: Erwarten die Patienten grundsätzlich schnelle Lösungen von den Ärzten bzw. Therapeuten?

Dr. Sigg: Absolut! Heutzutage benutzen wir unsere Gelenke – über unsere gesamte Lebenszeit gesehen – viel länger. Gleichzeitig ist die Erwartungshaltung an ein Gelenk extrem hoch und nur wenige tolerieren eine Verletzung des Körpers. Das hat psychologische Gründe, es liegt aber auch daran, dass in unserer Zeit die meisten aktiv sind. Wir wollen mit 70 Jahren noch Badminton spielen oder ins Fitness gehen. Überhaupt ist der Freizeitgedanke extrem hoch. Um diese Erwartungen zu erfüllen, muss das Gelenk möglichst intakt sein. Das schaffe ich konservativ, aber eben nicht immer. Diejenigen herauszufiltern, die einer OP bedürfen, das ist die eigentliche Kunst, und denjenigen dann wiederum auch das richtige Konzept anzubieten – sei es eine Teilersatzoperation oder doch eine Knieprothese. Die meisten meiner Patienten, behandle ich konservativ, nicht operativ.

 

„Weniger Medikamente, mehr Bewegung, mehr Eigeninitiative. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.“ 

 

StadtBESTEN: Welche Erfahrungen machen die Therapeuten in diesem Bereich?

Miriam Geiser: Die Herausforderung bei der konservativen Therapie besteht darin, dass relativ viel Eigeninitiative von Seiten des Patienten benötigt wird, um eine Verletzung gut behandeln zu können. Der Patient muss seine Übungen machen, zum Training gehen, in Abstimmung mit einem individualisierten Trainingsplan an den Geräten arbeiten. Die Erwartungshaltung der Patienten sieht häufig so aus: “Ich werde zum Physiotherapeuten geschickt und der macht mich gesund.” So funktioniert es aber nicht.

Dr. Sigg: Mittlerweile ist die Passivität aus der Philosophie der konservativen Therapie verschwunden. Weniger Medikamente, mehr Bewegung, mehr Eigeninitiative. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.

Miriam Geiser: In der konservativen Therapie müssen der Patient und der Physiotherapeut zusammenarbeiten. Patienten, die sagen: „Wenn es mit der Physio nichts wird, lasse ich mich operieren,” muss ich leider enttäuschen, denn während einer OP-Nachbehandlung brauche ich die gleiche Eigeninitiative, wenn nicht sogar noch mehr. 

Dr. Sigg: Die Motivation ist ganz entscheidend. Deshalb fühlen wir uns auch in der Pflicht, den Patienten zu motivieren. Da sind solche Konzepte wie “Return to” sehr hilfreich: Durch die verschiedenen Levels, die erreicht werden können, steigt der Ansporn, eine Stufe weiterzukommen. Gesund werden kann bzw. muss jeder Mensch selbst. Wir als Therapeuten – sowohl die Physiotherapeuten als auch die Ärzte – können nur Hilfestellungen geben.

 

„Es ist kein ‚entweder oder‘ zwischen Physiotherapeuten und Ärzten, es ist ein ‚und‘.“ 

 

StadtBESTEN: Gibt es Bereiche, in denen Physiotherapeuten und Orthopäden unterschiedlicher Meinung sind?

Dr. Sigg: Wir arbeiten nicht als Konkurrenten. Manchmal sprechen wir eine unterschiedliche Sprache, aber wir lernen mittlerweile auch voneinander. Allerdings war das nicht immer so. In meiner Anfangszeit waren die Physiotherapeuten immer ein bisschen separiert von den Ärzten. Das hat sich aber sehr stark geändert. Der Irrglaube, wir würden uns gegenseitig die Patienten wegnehmen, stimmt nicht. Es ist kein “entweder oder” zwischen Physiotherapeuten und Ärzten, es ist ein “und”. Ich kann ohne einen Physiotherapeuten kein gutes Ergebnis meiner operativen Leistung erzielen.

Miriam Geiser: Wir Physiotherapeuten „brauchen“ die Orthopäden, nach deren Behandlung bzw. Diagnose die Patienten zu uns in die Physiotherapie kommen. Die Kommunikation zwischen Orthopäden, Physiotherapeuten und Patienten ist sehr wichtig, um auf den Patienten und dessen individuellen Bedürfnisse eingehen zu können. Deshalb ist auch der neue Standort unserer Physiotherapie „movin am mooswald“ in direkter Anbindung zu den Kollegen vom Orthopaedicum so vorteilhaft. Dank der kurzen Wege werden Absprachen viel einfacher und effizienter möglich sein.

 

Wir bedanken uns bei Miriam Geiser und Dr. Andreas Sigg für das informative Gespräch und wünschen dem MOVIN‘-Team einen erfolgreichen Start am neuen Standort!

 

 

Sichert euch mit dem Kennwort „StadtBESTEN“ den Sonderpreis für euren „Return to Competition-Test“! Foto-Credit: StadtBESTEN

 

Dr. Andreas Sigg ist unter anderem Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Spezialgebiet Kniechirurgie, außerdem zertifizierter Kniechirurg bei der Deutschen Kniegesellschaft und tätig im Orthopaedicum Freiburg.

 

Miriam Geiser hat die Leitung der Physiotherapie im MOVIN‘ am Lorettoberg inne. In wenigen Wochen eröffnet das MOVIN‘ am Mooswald als erste „Boutique Physiotherapie“ Deutschlands. Neben dem bereits bestehenden Therapiezentrum am Lorettoberg ist es der zweite Standort der physiotherapeutischen Praxis. Für mehr Informationen über das neue MOVIN‘ am Mooswald schaut gerne auf der Website oder der Facebook-Seite vorbei.

 

 

Foto-Credit Titelbild: Foto-Credit: iStock/Maria Jovovic