13. September 2019

Eine Woche plastikfrei in Freiburg

#zerowaste
Ein Selbstversuch, in Alltagssituationen kein Plastik und so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Eine Woche plastikfrei in Freiburg. Wie gut ist das in unserer Stadt umsetzbar?

Plastik ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Aber ist das noch zeitgemäß? Immer mehr Menschen wollen Plastik und Verpackungsmüll drastisch reduzieren. #zerowaste ist zu einem regelrechten Trend geworden. Ich habe mir die Frage gestellt: Wie einfach ist es in Freiburg unverpackt einzukaufen? Aus diesem Grund habe ich den Selbstversuch gestartet eine Woche plastik- und verpackungsfrei zu leben und mich dabei einigen Alltagssituationen und Herausforderungen gestellt. In den folgenden Zeilen erwarten euch meine Erfahrungen aus einer Woche plastikfrei, aufgeteilt in verschiedne Themengebiete.

Weniger Müll im Bad

Zähneputzen, duschen, eincremen – alltägliche Routine. Was man schnell vergisst, ist die Menge an Verpackung, Mikroplastik und Konservierungsstoffen, die häufig mit dabei sind. Bei vielen Produkten habe ich mich gefragt: „Brauche ich das wirklich?“ Oft enthalten Shampoos und Beauty-Produkten viele Inhaltsstoffe, die nicht notwendig sind. Es gilt, weniger ist mehr! Man kann vieles mit zwei drei Zutaten zuhause selbst machen. Mit tollen Ergebnissen und ohne Belastung für die Umwelt. 

Foto-Credit: StadtBESTEN

 

Eine sehr gute Sache sind feste Seifen und Shampoos. In Freiburg gibt es mehrere Möglichkeiten, diese zu besorgen. Zum Beispiel in der Glaskiste oder im Lush, aber auch in den meisten Drogerien gibt es feste Shampoos zu kaufen!

Mein Tipp für die Haarpflege: Statt Spülung saure Rinse benutzen. Einfach einen Esslöffel Apfelessig in 900 ml Wasser vermengen und nach dem Duschen damit die Haare spülen. Dann nicht noch mal auswaschen. Diese simple und nachhaltige Methode nutze ich schon länger und bin begeistert! Auch schon in meinen Alltag integriert sind selbstgemachtes Deo und Peelings, ohne Schadstoffe für mich und die Umwelt. 

Selbstgemachte Zahnpasta

Es macht viel Spaß, neue Rezepte auszuprobieren und zu überlegen, wie man Produkte durch nachhaltigere Alternativen ersetzten kann. Mein neuester Versuch passend zur plastikfreien Woche ist selbst Zahnpasta zu machen. So gut wie alle Zutaten dafür bekomme ich in der Glaskiste. Zahnputzpulver oder -tabletten kann man dort auch fertig kaufen, sind mir aber zu teuer. Für alle Experimentierfreudigen habe ich hier eine Anleitung zum Selbermachen! 

Foto-Credit: StadtBESTEN

 

Zutaten:

  • 1 EL Natron
  • 1 EL Xylit
  • 2 EL Mineralerde (oder Tonerde extra fein)
  • 1 TL Kurkumapulver
  • 5- 10 Tropfen Pfefferminzöl

Foto-Credit: StadtBESTEN

 

Alle Komponenten in ein Glas füllen und gut vermischen. Fertig! Optional kann Fluorid aus der Apotheke hinzugegeben werden. Es gibt so viele Rezepte, da muss man etwas rumprobieren. Aber genau das finde ich auch besonders schön. Neues zu testen und ein Bewusstsein für die Produkte zu entwickeln!

Mein Fazit zum Zahnpastapulver: Es ist gewöhnungsbedürftig und färbt durch das Kurkuma die Zahnbürste gelb. Das find ich allerdings nicht allzu störend. Mit dem Pulver die Zähne zu putzten, funktioniert ganz gut und durch das Pfefferminzöl ist es sehr erfrischend. Es sollte aber jeder selbst ausprobieren und wissen, ob es das Richtige ist. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Varianten testen. 

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Verpackungsfrei einkaufen in Freiburg 

In Freiburg gibt es mehrere gute Möglichkeiten Lebensmittel verpackungsfrei einzukaufen. Gerade Gemüse findet man häufig immer noch unnötig verpackt. In den Gemüseabteilungen so mancher Lebensmittelläden frage ich mich oft, warum das so sein muss. Bei dem Thema kann man einfach und gut richtig viel Plastik einsparen, wenn man auf unverpackte Lebensmittel zurückgreift. 

Wenn man nachhaltiger einkaufen möchte, gehört Planung einfach dazu. Meinen Wocheneinkauf habe ich in der Vergangenheit meistens auch schon immer geplant. Es ist wichtig, zu wissen, was man wirklich braucht, denn so wird weniger weggeworfen. Außerdem muss man kalkulieren, was man mitnehmen sollte, für welche Lebensmittel man welche „Ausrüstung“ braucht. Einmachgläser sind dabei mein bester Freund. Für Nudeln und Co. benutzte ich in der Regel aber lieber Stoffbeutel. Diese sind handlicher und  leichter. Zuhause fülle ich dann alles in Gläser um, damit die Beutel für ihren nächsten Einsatz in meiner Tasche bereitliegen.

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Ich habe meine „Ausrüstung“ nach und nach gesammelt und gekauft. Sie besteht zum größten Teil aus alten Marmeladengläsern und verschiedenen Jutebeuteln. Dazu habe ich ein paar hübsche Gläser gekauft. Diese sind perfekt für die Lagerung im Kühlschrank, zum Einfrieren oder zum Mitnehmen von Kaffee, Nüssen oder Beeren. Am liebsten nutze ich die Gläser für Meal-Prep oder Kosmetikprodukte. Sie sind vielseitig einsetzbar und immer wieder verwendbar.

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Der Münstermarkt

Der Münstermarkt in Freiburg ist eine Perle im Herzen der Stadt und der Place to be, wenn es um nachhaltiges Leben geht. Besonders schön finde ich das bewusste Einkaufen von saisonalen und regionalen Produkten. Am liebsten gehe ich morgens vor dem Arbeiten auf den Markt, da ist noch nicht viel los.

Ich kaufe Salat und verschiednes Gemüse. Die Karotten sehen super aus! Es lohnt sich auch Tomaten zu kaufen. Die kann man dann zu Tomatensoße für den Winter einkochen und so zahlreiche Gläser wiederverwenden. Die Einkäufe verstaue ich in den mitgebrachten Beuteln oder direkt im Einkaufsnetz. Auf dem Markt kann man auch frische Eier kaufen. Hierfür am besten Eierkartons mitbringen und wiederverwenden.

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In Freiburg haben wir es gut, denn es gibt viele tolle Wochenmärkte überall in der ganzen Stadt verteilt. Aber es ist natürlich nicht für alle möglich, morgens gemütlich auf den Markt zu gehen. Hierfür bieten sich beispielsweise Hofläden an und auch der „normale“ Supermarkt hat immer mehr unverpacktes Obst und Gemüse. Einfach seine Beutel einpacken und los!

Tipp: Gemüsereste zu Brühe verarbeiten und portionsweise einfrieren.

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Die Glaskiste

Besonders die Glaskiste ist die Anlaufstelle für verpackungsfreies Einkaufen in Freiburg. Hier bekommt man alles, was das Herz begehrt. Gerade Nudeln, Reis oder Linsen, die man sonst nur verpackt bekommt, lohnt es sich in der Glaskiste zu kaufen. Aber auch Duschgel, Seifen, Spülmaschinenmittel und einige Zero Waste-Produkte befinden sich hier im Sortiment.

Wenn man einkaufen geht, sollte man am besten seine eigenen Verpackungen, wie Gläser und Beutel, mitbringen. Es gibt aber auch vor Ort wiederverwendbare Verpackungen zu kaufen oder zum kostenlosen Mitnehmen. Denn man kann in die Glaskiste seine gesammelten Gläser bringen, die dann von anderen weiterverwendet werden. Einfach leeres Gefäß wiegen und dann befüllen. Fertig! Plastikfreies Einkaufen kann so leicht sein.

Manche Produkte in der Glaskiste sind eher teuer (berechtigterweise), bei anderen entspricht der Preis in etwa den Produkten in den konventionellen Supermärkten. Ich finde vor allem Nudeln, Mehl und Waschmittel kann man super im Unverpacktladen kaufen. Eine Überraschung für mich waren die zahlreichen (veganen) Süßigkeiten. Ich denke, das ist ein guter Anfang, um Plastikverpackungen einzusparen. Ein Schritt nach dem anderen.

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Mythos: Nur weil etwas nicht aus Plastik besteht, ist es nicht automatisch nachhaltig. Zum Thema Stofftaschen. Ich meine, kein Plastik ist schon mal gut! Aber jedes Mal eine neue Stofftasche zu kaufen statt einer Plastiktüte ist nicht umweltschonend. Bei der Herstellung und zum Transport der Baumwellen werden  sehr viel Wasser und Energieverbraucht. Eine Baumwolltasche muss man sehr oft wiederverwenden, damit sie mit einer Plastiktüte in diesen Punkten gleichzieht. Also immer dran denken, sie einzupacken.

Auch viele Verpackungsalternativen zu Plastik sind nicht so umweltfreundlich, wie man es im ersten Moment annehmen könnte. Glas ist beispielsweise sehr ressourcenintensiv und energieaufwendig in der Herstellung. Häufig ist es umweltfreundlicher, auf Tetrapack zurückzugreifen. Also gibt es demnächst Wein aus dem Tetrapack? Welche die bessere Verpackung ist, hängt davon ab, wie groß sie ist und wie oft sie weiterverwendet und recycelt wird. Das muss man dann auch persönlich abwägen, was einem wichtig ist. Am besten ist aber immer, so oft wie möglich wiederverwenden, recyceln und umfunktionieren. Es fühlt sich so gut an!

 

„Zero Waste“ im Büro

Meal-Prep liegt total im Trend! Sieht super aus, ist sehr praktisch und gut für die Umwelt. Schon seit längeren benutze ich große Einmachgläser, um darin mein Mittagessen zu transportieren. Glas finde ich dabei besonders angenehm. Solche großen Gläser habe ich auch schon häufiger in Freiburg in den Geschäften gesehen.

Aber jeden Tag sein Essen vorzubereiten dauert seine Zeit. Es fiel mir nicht immer leicht, das in meinen Alltag zu integrieren. Und wenns mal knapp wird, gibt es auch immer noch to Go essen. Auch dazu habe ich gleich noch ein paar Tipps, um plastikfrei durch den Alltag zu kommen.

Foto-Credit: StadtBESTEN

 

Das Mittagessen vorkochen, für den nächsten Tag oder die ganze Woche? Auch das bedarf Planung, ist aber nachhaltig und man gibt weniger Geld aus. Ich esse am liebsten Salate oder Nudelgerichte, die passen perfekt in das Glas. Diesmal gibt es Salat mit Tofu auf asiatische Art, mit Erdnussdressing. 

Kleine Umstellungen können viel bewegen. Ich habe immer eine Glaskaraffe mit Leitungswasser auf dem Schreibtisch. Wenn man nicht jeden Tag aus Plastikflaschen trinkt, spart man unglaublich viel Plastik. „Pro Jahr fallen in Deutschland so viele Plastikflaschen an, dass sie übereinandergestellt 14 Mal von der Erde bis zum Mond reichen würden,“ so die DeutscheUmwelthilfe. Jeder und jede Einzelne verbraucht dabei fast 200 Einweg-Plastikflaschen pro Jahr. Diese Angewohnheit zu ändern, ist mir nicht besonders schwergefallen, denn ich trinke gerne Leitungswasser.

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Plastikfrei unterwegs

Gerade unterwegs kann man viel Verpackung und Müll sparen! Das ist weniger kompliziert, als man vielleicht denkt. Dennoch bedarf es etwas Vorbereitung, um die tägliche Tasche oder den Rucksack auszustatten.

Was sollte immer dabei ein? In meiner Tasche findet man immer ein Glas mit Schraubverschluss, ein paar kleine Beutel für Brötchen oder spontane Einkäufe, ein Bienenwachstuch und am besten einen Löffel oder eine Gabel. Letzteres vor allem wenn man weiß, dass man häufig Essen zum Mitnehmen kauft. Ich habe auch immer eine wiederauffüllbare Wasserflasche dabei. Das spart Geld und eine Menge Plastik!

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Tipp: Wachstücher einfach selber machen, mit Wachs vom Münstermarkt und Stoffresten. Die Tücher sind praktisch wie Alufolie oder Plastikfolie, nur immer wieder verwendbar. Die Wachstücher sind sehr schnell gemacht und auch ideal zu verschenken. Ihr müsst nur ein Tuch in die gewünschte Größe schneiden, Wachs kleinraspeln und auf dem Tuch verteilen. Bei 80 Grad in den Backofen, bis das Wachs geschmolzen ist, dann mit einem Pinsel wenn nötig noch einmal verstreichen und trocknen lassen. Schon hat man ein super Wachstuch!

 

Essen To go

Da kann man manchmal einfach nicht drauf verzichten! Leider ist To go-Essen eine Situation im Alltag, bei der eigentlich immer jede menge Müll anfällt. Aber das muss doch auch anders gehen! Ich habe mich gefragt: Wie einfach ist es, sein Essen in Freiburg in mitgebrachter Verpackung zu bekommen?

Das teste ich in mehreren klassischen To go-Läden und bin überrascht, wie gut das geht! Klassiker wie gebratene Nudel oder Sushi eignen sich sehr gut dafür. Am besten einfach nachfragen. Vielleicht stößt man damit auch etwas an? Leider muss ich sagen, dass diese Möglichkeit nicht immer umsetzbar ist, denn es geht nicht mit jedem Essen und man muss daran denken, seine „Ausrüstung“ dabei zu haben. Aber mit diesem relativ einfachen Trick kann man auch To go-Essen genießen, ohne der Umwelt gegenüber ein schlechtes Gewissen zu haben! 

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Auch morgens oder in der Mittagspause beim Bäcker ist es meiner Meinung nach sehr leicht Müll einzusparen. Häufig ist beim Bäcker zwar kein Plastik mit im Spiel, aber wenn sich der Verpackungsmüll einsparen lässt, ist das immer eine gute Sache! Dafür habe ich immer meine Beutel oder eine Metallbox dabei. Einfach auf die Theke stellen und befüllen lassen.

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Mal eben einen Kaffee to go kaufen und unterwegs genießen. Eine weitere alltägliche Situation die bestimmt viele, vor allem leidenschaftliche Kaffeetrinker, kennen. Aber Einweg-Kaffeebecher sind eine große Klimabelastung. Deswegen habe ich meinen eigenen Kaffeebecher eigentlich immer dabei. Den kann man ohne Problem in den Geschäften auffüllen lassen. Oder man nutzt den Freiburg Becher. Da haben sich die Unternehmen etwas Tolles ausgedacht, denn durch das Pfandsystem in Freiburg versuchen sie gegen die Einweg-Kaffeebecher Flut anzukämpfen. Viele Bäckereien und Cafés machen bei der Aktion mit!

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Nachmittags noch ein Eis auf dem Heimweg? Natürlich, man kann einfach eine Waffel nehmen. Es gibt aber auch einige Eisdielen, wie die Gioja Eisdiele Eschholzstraße, die komplett plastikfrei arbeiten. Auch andere Eisdielen verzichten auf Plastik – am besten aber Behälter selbst mitbringen. Das ist die beste Alternative für Menschen wie mich, die keine Waffel mögen! Ich habe im Sommer meist ein Marmeladenglas oder Ähnliches dabei. Beim Bestellen von einer Kugel Eis hatte ich noch nie Probleme.

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Sharing is Caring!

In Freiburg haben wir einige coole Sharing-Projekte. So kann eine Menge Müll vermieden werden, denn es wird weniger neu gekauft. Ein paar Angebote nutze ich regelmäßig, wie die Spinnwebe oder das Grüne Fahrrad. Ich finde es wichtig, immer wieder meinen Konsum zu überdenken. Gerade beim Thema Kleidung und der fast Fashion Industrie. Da greife ich gerne auf Secondhandkleidung zurück. In Freiburg haben wir es hier richtig gut, denn hier gibt es viele Secondhandläden zur Auswahl. Man kann selbst etwas hinbringen und dann ein neues Lieblingsstück mitnehmen.

Eine schöne Sache in Freiburg sind auch die Zu-verschenken-Kisten, die immer wieder auch in entlegenen Winkeln der Stadt zu finden sind. Oder einfach mal Lebensmittel vor dem Müll bewahren und beim Foodsharing mitmachen? Ich gehe immer wieder am Fairteiler vorbei und nehme mir, was ich brauche. Nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart auch bares Geld!

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Eine Kleinigkeit?

Mein Fazit nach einer Woche plastikfrei: Freiburg ist in dieser Hinsicht sehr offen und bietet einige gute Möglichkeiten. Ein kleines Zero-Waste-Paradies! Überrascht bin ich, wie gut man bei „to go“ auf unnötige Verpackungen verzichten kann, wenn man sich darauf einstellt. Es ist so wichtig, sich in dieser Hinsicht neue Gewohnheiten anzueignen und seinen Konsum zu überdenken. Aber das braucht Zeit. Auch wenn dieser Beitrag keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, hoffe ich durch meinen Selbstversuch aufzeigen zu können, dass es leichter ist als man denkt ein paar Kleinigkeiten im Alltag zu verändern und Routinen zu durchbrechen und dass das richtig viel Spaß macht.

Dennoch muss ich sagen, dass es mir teilweise schwerfällt, beim Einkaufen auf Verpackungsmüll zu verzichten. Nicht alles, was man braucht oder haben will, gibt es unverpackt. Deswegen auch: Im Notfall eine Ausnahme machen – niemand ist perfekt! Es bedarf viel Planung und Mitdenken, was im Alltag nicht immer umsetzbar ist. Ich sehe den Ansatz Zero Waste als Utopie, aber es veranlasst, den Müll- und Verpackungswahn zu hinterfragen. Man kann auf jeden Fall versuchen, im Sinne von Less Waste, so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Eine Kleinigkeit verändern und dann noch eine und noch eine…

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und den Alltag ein bisschen nachhaltiger machen!

 

 

Quellen: Deutsche Umwelthilfe, BR, Mehr als Grünzeug

Titelbild Foto-Credit: StadtBESTEN