8. Oktober 2019

EHC Freiburg unterstützt den „Pinktober“

Die pinken Trikots, die die Profis des EHC Freiburgs im vergangenen Heimspiel gegen Crimmitschau trugen, sind Teil des so genannten „Pinktober“, einer weltweiten Aktion im Kampf gegen Brustkrebs.

Der ein oder andere Zuschauer in der „Echte Helden Arena“ staunte nicht schlecht, als die Profis der Wölfe am vergangenen Sonntag beim Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau in pinken Trikots aufliefen. Der EHC entschied sich an der weltweiten Aktion „Pinktober“ teilzunehmen. Wie viele andere Eishockeyvereine in Deutschland auch, versteigert der EHC die Trikots seiner Spieler, welche alle Einzelstücke sind, bis zum Ende des Monats und wird die Einnahmen aus den Verkäufen spenden. Im Falle des EHC gehen die Erlöse an das Angebot „Tigerherz – wenn Eltern Krebs haben“ des Freiburger Uniklinikums. Das rein spendenfinanzierte Angebot richtet sich an Familien, in denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist, und möchte insbesondere Kindern und Jugendlichen durch diese schwierige Zeit helfen.

Der Pinktober wurde 1985 von der „American Cancer Society“ als Brustkrebsmonat Oktober ins Leben gerufen und findet mittlerweile auch in Europa viele Unterstützer. Neben zahlreichen deutschen Eishockeyvereinen wie den Eisbären Berlin, Kölner Haien oder Krefeld Pinguinen zählt vor allem auch die Kette „Hard Rock Cafe“ zu den traditionell starken Unterstützern.

 

Wir finden die Teilnahme an „Pinktober“ eine starke Aktion des EHC Freiburg und machen gerne darauf aufmerksam!

 

Foto-Credit Titelbild: Stephan Eckenfels
Quellen: EHC, Krebskillerin