Experimentalbühne im E-Werk

Die Experimentalbühne im E-Werk (ehemals „KIEW – Kammerspiele im E-Werk“) wurde offiziell am 26 Januar 1990 eröffnet und feierte 2015 ihr 25tes Jubiläum. Sie verfügt über ca. 70 Zuschauerplätze, eine tiefe Bühne von etwa 6x10m mit technischer Vollaustattung, eigenes Belüftungssystem, Garderobe für die Schauspieler und ein Foyer für die Zuschauer. Die Experimentalbühne im E-Werk bringt in enger Zusammenarbeit mit der Freiburger Schauspielschule zahlreiche Aufführungen zu Öffentlichkeit. Die Auftritte ermöglichen den jungen, angehenden Schauspielern schon während der Ausbildung, praktische Erfahrungen durch die Arbeit unter professionellen Bedingungen zu sammeln: Die Arbeit mit dem Regisseur, das Spielen vor Publikum und Theaterkritikern.

Adresse
Ferdinand-Weiß-Straße 6a,
79106 Freiburg im Breisgau
Kontakt

Telefon: 0761 – 381191
E-Mail: info@freiburger-schauspielschule.de
Website: www.experimentalbuehne.de

Experimentalbühne im E-Werk

Die Experimentalbühne im E-Werk (ehemals „KIEW – Kammerspiele im E-Werk“) wurde offiziell am 26 Januar 1990 eröffnet und feierte 2015 ihr 25tes Jubiläum.

Sie verfügt über ca. 70 Zuschauerplätze, eine tiefe Bühne von etwa 6x10m mit technischer Vollaustattung, eigenes Belüftungssystem, Garderobe für die Schauspieler und ein Foyer für die Zuschauer.

Im Laufe der Jahre fanden sowohl Inszenierungen der Hausregisseure statt (Andrea D. Moll, Grete Linz, Nuscha Nistor, Robert Linz, Thomas Döttling, Markus Schlüter), wie auch Inszenierungen von Gastregisseuren (Alex Darie, Alexa Visarion, Gabor Tompa, Victor Carcu, Ioan Cojar, Christoph Diem, u.a.).

Teilnahmen an internationalen Festivals wurden reichlich belohnt:

  • „Beste Aufführung“ mit dem Stück „Equus“ von Peter Shaffer (Regie: Alex Darie) bei „The second meeting of european theatre schools and drama academies“, Rumänien, 1994
  • „Erster europäischer Preis“ mit „Vorspiel in Versailles“ von Molière (Regie: Andrea D.Moll) beim europäischen Molièrefestival „Recontres des écoles de comédiens“ in Versailles, Frankreich, 1997
  • Einer anschließenden Einladung folgend gastierte im Sommer 1998 Molière’s „Der Bürger als Edelmann“ (Regie Andrea D. Moll) jeweils eine Woche im „Théâtre de l´Octroi“ in Versailles und im „Théâtre Déjazet“ in Paris
  • 2003 Teilnahme am Internationalen Theaterfestival „sibfest“ in Sibiu/Hermannstadt (Europäische Kulturhauptstadt 2007) mit „Heute Abend wird aus dem Stegreif gespielt“ von L. Pirandello unter der Regie von Gàbor Tompa
  • 2017 erneute Teilnahme am Internationalen Theaterfestival „sibfest“ in Sibiu/Hermannstadt mit „PLAY.TSCHECHOW“ unter der Regie von Grete Linz, als einzige deutschsprachige Produktion.

Die Experimentalbühne im E-Werk bringt in enger Zusammenarbeit mit der Freiburger Schauspielschule zahlreiche Aufführungen zu Öffentlichkeit. Die Auftritte ermöglichen den jungen, angehenden Schauspielern schon während der Ausbildung, praktische Erfahrungen durch die Arbeit unter professionellen Bedingungen zu sammeln: Die Arbeit mit dem Regisseur, das Spielen vor Publikum und Theaterkritikern.

2015 wurde die Experimentalbühne-Werkstatt ins Leben gerufen. Hier können Studierende ab dem Hauptstudium oder Absolventen der Freiburger Schauspielschule eigene Inszenierungen erarbeiten und auf der Experimentalbühne präsentieren. Somit können sie – neben weiterer Schauspielerfahrung und Spiel vor dem Publikum – erste Begegnungen mit der gesamten Organisation einer eigenen Produktion machen.

Nach Möglichkeit werden auch Termine für Gastensembles in den Spielplan einbezogen.

Die Experimentalbühne im E-Werk ist KulturPartner von KulturWunsch Freiburg (www.kulturwunsch-freiburg.de ) – ein Portal, das Menschen mit wenig Einkommen aus Freiburg und der Region kostenfreie Besuche von Kulturveranstaltungen ermöglicht.

Ausführliche Informationen über Inszenierungen, Spieltermine und Vorbestellmöglichkeiten unter www.experimentalbuehne.de

Anfahrt

Unsere Aufführungen finden auf der Experimentalbühne im E-Werk , Ferdinand-Weiß-Str. 6a, 79106 Freiburg i. Brsg. statt. Die Parkplatzzufahrt befindet sich in der Ferdinand-Weiss-Straße, der Eingang an der Parkplatzausfahrt Richtung Eschholzstraße.

Sie erreichen uns über die B31 (A5-Ausfahrt Freiburg-Mitte) entlang der Dreisam und verlassen diese dann an der Ausfahrt „Stühlinger“ Richtung Norden (UNI-Klinikum) – von hier sehen Sie bereits das an der Dreisam gelegene E-Werk.

Aktuelle Inszenierungen

Das Jahr hat schon mächtig Fahrt aufgenommen:

www.goldonissimi.de 

Für die „GOLDonissimi“ (nach der „Trilogia della Villeggiatura“ von Carlo Goldoni) unter der Regie von Grete Linz und musikalisch befeuert von Artur Grenz sind Leidenschaft und Chaos, Verstrickung und Verwirrung Programm – und die Koffer mittlerweile gepackt für die kommenden Festivalteilnahmen: Vom 17 – 27.05 in Bale (Kroatien) und vom 8 – 17.06 im rumänischen Sibiu/Hermannstadt.

www.traumspiel-maria-stuart.de

Ab Ende April ist die Bühne bereit für „Maria Stuart – ein Traumspiel“ – basierend auf dem klassischen Originaltext von Friedrich Schiller unter der Regie von Dirk Schröter.

Auch im Anschluß daran bleibt es spannend: neben weiteren Produktionen wie „Die Irre von Chaillot“ von Jean Giraudoux (Premiere im Oktober 2018) oder „Jugendprozess“ von Manuel van Loggen (Premiere im März 2019) stehen auch diverse Festivalteilnahmen auf dem Programm: Internationales Theaterfestival / Skopje, Mazedonien / November 2018, Internationales Theaterfestival DIONYZ / Osijek, Kroatien / März 2019, Internationales Theaterfestival / Sibiu, Rumänien / Juni 2019, Internationales Theaterfestival New York, USA / Juni 2019!

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Freiburger Schauspielschule als Kooperationspartner

Die Freiburger Schauspielschule (Gründungsjahr 1985) ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule (Berufskolleg 4) mit eigenem Spielbetrieb. Der Abschluss an der Freiburger Schauspielschule ist staatlich anerkannt.

Bei entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen werden die Auszubildenden durch BAföG gefördert.

Durch die Verfügung der Erziehungsdirektion des Kantons Bern – Fachgremium für stipendienrechtliche Anerkennung von Ausbildungsgängen vom Dezember 1990 – hat die Freiburger Schauspielschule eine vergleichbare Anerkennung erhalten, so dass bei entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen Studierende aus der Schweiz durch ein Stipendium gefördert werden.

Die Ausbildung dauert 4 Schuljahre und gliedert sich in das Grundstudium (4 Semester) und das Hauptstudium (4 Semester). Das Hauptstudium schließt mit der staatlich anerkannten Bühnenreifeprüfung ab.

Das Studium ist systematisch aufgebaut. Lehrinhalte, Lehrziele, Stoffverteilungspläne sowie Prüfungs- und Schulordnung wurden fachlich begutachtet und sind vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg approbiert.

Der Unterricht umfasst bis zu 32 Unterrichtsstunden wöchentlich, die im Stundenplan festgelegt sind und für das gesamte Semester Gültigkeit haben. Zusätzlich finden Proben für Stücke statt, die im eigenen Theater, der Experimentalbühne im E-Werk, aufgeführt werden.

Ausführliche Informationen über Status, Ausbildung und Lehrinhalte unter www.freiburger-schauspielschule.de und auf Facebook.