6. Mai 2020

Der Mundenhof öffnet wieder! – Das gibt es zu beachten:

Am 17. März ist der Mundenhof, aufgrund der Corona Verordnung der Landesregierung, geschlossen worden. Mit der neuen Fassung der Verordnung dürfen zoologische Gärten ab dem 6. Mai wieder öffnen. Dabei gibt es einiges zu beachten. Die Regeln und Beschränkungen gibt es hier:

 

Am 17. März ist der Mundenhof, aufgrund der Corona Verordnung der Landesregierung, geschlossen worden. Mit der neuen Fassung der Verordnung dürfen zoologische Gärten ab dem 6. Mai wieder öffnen. Dabei gibt es einiges zu beachten. Die Regeln und Beschränkungen gibt es hier:

 

Der Mundenhof ist ab heute (6. Mai) wieder geöffnet, doch der Besuch des Mundenhofs verläuft nun anders als gewohnt. Am Mundenhof gibt es insgesamt 3.000 Meter-Wege, die so breit sind, dass der erforderliche 1,5 Meter Abstand eingehalten werden kann. Wege und Orte die zu eng sind, wie die begehbaren Tier-Gehege und auch das Aquarium, bleiben vorerst geschlossen.

Mit Maßnahmen, wie Zugangsbeschränkungen und Eingangskontrollen, wird angestrebt, dass sich nicht mehr als 2.000 Menschen gleichzeitig im Tiergehege aufhalten. Dabei werden 2 Eingänge eingerichtet, die von Ordnern überwacht werden. Die Ordner zählen auch die Besucher, sodass die Anzahl von 2000 Menschen nicht überschritten wird. Dazu kommt, dass an Wochenenden der Mundenhof nur zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar ist. Parken wird vorerst nicht möglich sein, da die Parkplätze dafür gesperrt werden. Diese kann man nur unter der Woche nutzen, denn da ist die Anfahrt mit Auto erlaubt. Hinweisschilder erinnern an die Hygiene- und Abstandsregeln und weitere Schilder sollen den Weg zu den Toilettenanlagen vereinfachen. Die Situation vor Toilettenanlagen wird von Ordnern regelmäßig kontrolliert und geregelt.

Wie im übrigen öffentlichen Raum ist der Besuch zur Zeit nur zu zweit oder mit Personen in häuslicher Gemeinschaft möglich.

Die Hofwirtschaft kann mit der Wiederöffnung des Mundenhofs ebenfalls öffnen. Allerdings gibt es vorerst nur Speisen, Erfrischungen und Eis „to go“.

Quelle: Pressemitteilung Stadt Freiburg